
Partner, wenn es knifflig wird
Interdisziplinäre Fachkompetenz und internationale Erfahrung sind entscheidender Beratungs-Mehrwert
Wer mit Otto Prange spricht, wird schnell feststellen: Das was er und sein 40-köpfiges Beraterteam anbieten, lässt sich nicht einfach in eine Schublade einordnen. Und das ist Programm in der Prange Gruppe, denn die Beratungsansätze und -ergebnisse kommen ebenfalls nicht von der Stange. „Wir sind der richtige Partner, wenn es knifflig wird“, sagt Otto Prange. Insbesondere, wenn sich in einem Unternehmen grundlegende Veränderungen ergeben wie beispielsweise Unternehmenstransaktionen, Nachfolgeregelungen oder drohende Insolvenz, zahlt sich die Erfahrung und interdisziplinäre Kompetenz der Gruppe aus. Denn in diesen Fällen ist Know-how in Steuer-, Wirtschafts- bis hin zu Erb- und Zivilrecht gleichermaßen gefragt. Hinzu kommen landesspezifische Unterschiede und Besonderheiten, die bei internationalen Aktivitäten zu berücksichtigen sind. Und zwar tagesaktuell.
Was die Prange Gruppe auszeichnet und von anderen Sozietäten unterscheidet, ist die Synchronisation der unterschiedlichen Anforderungen, die die einzelnen Fachbereiche mit sich bringen und deren Umsetzung in ganzheitliche Lösungen, die dem Kunden aus einer Hand geliefert werden. Weiterhin das explizite Fach- und Branchen-Know-how, gepaart mit dem Verständnis für komplexe wirtschaftliche bzw. betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Mechanismen. „Die beste Beratung fängt bei der richtigen Einschätzung der Ausgangssituation an“, weiß Otto Prange. Das ist nur möglich, wenn man die betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhänge des individuellen Falls kennt und versteht.
Schnell und transparent
Die Uhren auf den globalen Märkten laufen immer schneller. Von den Entscheidern in Unternehmen wird ein Höchstmaß an Flexibilität gefragt. Wer ganz oben mitmischen möchte, muss entscheiden. Und zwar schnell. Doch insbesondere bei großen Investitionen oder Beteiligungen wollen die Entscheidungen wohl überlegt sein. Aktuelle Unternehmensdaten und die Darstellung unterschiedlicher betriebswirtschaftlicher Szenarien sind dafür unerlässlich. Gerade hierfür, also die Interpretation und Kombination der aktuellen Zahlen, fehlt in vielen Unternehmen die Kapazität. Hinzu kommt mangelnde Erfahrung in den internationalen Marktgegebenheiten. Den maßgeblichen Kundennutzen, den die Gruppe bietet, sieht Prange daher in der Aktualität und Schnelligkeit, mit der die erforderlichen Informationen bereit gestellt werden können. „Der Rest ist Handwerk, wenngleich nicht weniger wichtig“, so Otto Prange. Denn die Ergebnisse müssen nachhaltig belastbar sein; sie sind oftmals Grundlage für Entscheidungen, von denen Erfolg oder Scheitern eines Unternehmens abhängen können.
Dazu gehört es auch schon einmal, den Finger in die Wunde zu legen. Oft genug decken Prange und seine Mitstreiter sehr kundenspezifische Probleme auf, für die es pragmatische Lösungen abseits der nackten Zahlenwerke zu entwickeln gilt. Und noch etwas sei elementar wichtig in der Beratung und Präsentation der Lösungen: Transparenz. „Um entscheiden zu können, müssen alle Beteiligten, die involviert sind, die von uns erarbeiteten Ergebnisse nachvollziehen können, sonst ist eine Einigung nicht möglich.“ Prange weiß, wovon er spricht. Gerade bei gutachterlichen Bewertungen, zum Beispiel bei Unternehmenskäufen und -verkäufen, aber auch bei Verschiebungen von Gesellschafteranteilen, in Erbrechtsangelegenheiten oder bei der Einrichtung von Stiftungen, müssen die vorgelegten Zahlen für alle Parteien ebenso nachvollziehbar sein wie für eventuell beteiligte externe Institutionen wie Banken oder Investoren.
Jahresabschlüsse oder andere Aufgaben der Wirtschaftsprüfung, die im Normalfall solides Tagesgeschäft sind, werden bei unterschiedlichen Interessenslagen schnell zum Balanceakt. Die Anforderungen, die Otto Prange an seine Mitarbeiter stellt sind deshalb hoch: Kommunikationsstärke, Einfühlungsvermögen in die unterschiedlichen Befindlichkeiten der Interessensgruppen, die Nähe zum eigenen Mandanten bei gleichzeitigem Vertrauensaufbau zu den sonstigen Beteiligten. Letztendlich sind es aber eben diese Anforderungen, die der Kunde auch an die Prange Gruppe stellt.
Rechtssicherheit durch Kompetenz
Nicht umsonst gibt es so viele Kanzleien, die sich ausschließlich auf einen bestimmten Fachbereich des deutschen Zivil- und Strafrechts spezialisiert haben. Qualifiziert beraten kann nur, wer die ständigen Ergänzungen, Änderungen und neuen Verordnungen permanent im Blick hat. Die Komplexität im internationalen Wirtschafts- und Steuerrecht ist ungleich höher. Fundierte juristische Kompetenz und profundes – vor allen Dingen aktuelles – Branchenwissen sind hier unersetzlich. Das umfassende Wirtschafts-Know-how, welches auch aus der unternehmensberatenden Tätigkeit der Prange Gruppe resultiert, macht den entscheidenden Mehrwert im Kundennutzen aus, den reine Anwaltskanzleien in dieser Breite nicht bieten können. Die Unternehmensberater von Prange bewegen sich permanent auf dem Parkett unterschiedlichster Branchen. Die hier gewonnen Erfahrungen und Informationen fließen wiederum in die Beratung und die Lösungen der anderen Fachbereiche ein.
Der Begriff der Rechtsberatung in Verbindung mit steuerrechtlichen Themen ist bei Prange weit gefasst und erstreckt sich auch auf die Prozessführung in finanz- und steuerrechtlichen Auseinandersetzungen bis hin zum Bundesfinanzhof. „Die Finanzverwaltung erscheint vielen als ein Angst einflößender Koloss, mit dem sich nur äußerst ungern anlegt wird. Nicht wenige unserer Kollegen scheuen deshalb die Auseinandersetzung in Finanzgerichtsprozessen“, weiß Otto Prange. Dagegen hilft nur Routine. Ca. 20 Finanzgerichtsprozesse führt die Prange Gruppe pro Jahr. Für ihre Mandanten, aber auch im Auftrag anderer Steuerberater, die sich BFH-Prozesse aufgrund mangelnder Erfahrung selbst nicht zutrauen; selbstverständlich unter Wahrung des Mandantenschutzes.
Wirtschaftsrecht muss heute international betrachtet werden. Nahezu jedes Unternehmen bewegt sich bereits in internationalen Märkten, ob unter Absatz- oder Beschaffungsgesichtspunkten. Was den Wenigsten bewusst ist: Sie bewegen sich dabei in völlig unterschiedlichen Rechtsräumen. Beim Regel-Geschäftsvorgang von Einkauf oder Verkauf ist das kaum spürbar. Bei Aktivitäten, die darüber hinaus gehen, wird es jedoch schnell kompliziert. Und gefährlich, denn eine Rechtsberatung, die nicht über ausreichende Erfahrung verfügt, kann fatale Folgen haben.
Otto Prange unterscheidet beim Thema Rechtsberatung gar nicht so stark zwischen national und international. „Was zählt – und das ist es, was wir unseren Kunden bieten – ist Sicherheit. Gerade bei nicht alltäglichen Ereignissen, wie Erbrechtsangelegenheiten, Nachfolgeregelungen, im Insolvenz- und Konsolidierungsmanagement oder in sehr spezifischen Rechtsräumen wie dem Pharma-, dem Energieversorgungs- und Entsorgungssektor oder dem IT-Recht, steht die Sicherheit der Mandanten bei Prange deshalb an erster Stelle. „Wer Recht hat, will auch Recht bekommen. Dafür ist es allerdings wichtig zu wissen, ob man überhaupt Recht hat.“ Hinzu kommt, dass bei sensiblen Themen wie drohender Insolvenz, der Einforderung von Gläubigerrechten oder bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen häufig Emotionen im Spiel sind. Ein objektiver Umgang mit der Sachlage ist dann umso mehr gefordert.
Der Vorteil für die Mandantschaft der Prange Gruppe (überwiegend mittelständische Unternehmen): Die Kombination aus juristischer Kompetenz und dem Verständnis für betriebswirtschaftliche, personalpolitische und finanzstrategische Zusammenhänge in Unternehmen, die die Prange-Consultants mitbringen. Sich in juristischen Fragen von ihnen beraten oder bei Gerichtsprozessen vertreten zu lassen, sei für viele Kunden auch deswegen so interessant, weil sie mit der unternehmerischen Denkweise der Kunden vertraut sind, so Prange.
Erfolg entsteht von innen heraus
Bezogen auf die Prange Gruppe bezieht sich die oben genannte Aussage in erster Linie auf die Synergien zwischen den vorhandenen Kompetenzbereichen. Bei vielen Unternehmen steht das „Human Ressources Management“, angefangen vom Mitarbeiter-Recruiting, über Fortbildung und Qualifikation bis zu Zeitarbeitsmodellen schon heute ganz oben auf der Agenda. Und es wird immer wichtiger werden, ist sich Prange sicher. Die Unternehmen befinden sich sozusagen im „war for talents“. Qualifizierte Mitarbeiter sind Unternehmenskapital, um das es zu kämpfen und das es zu verteidigen gilt. Human Relations, also die Beratung und Begleitung bei der Umsetzung personalstruktureller Maßnahmen, ist ein weiterer Leistungsbereich der Prange Gruppe, in dem die Kompetenzen aus der Unternehmens- und Rechtsberatung zur schlagkräftigen Einheit verschmelzen. Kundennähe ist dabei für Otto Prange das A und O.
In-Process-Consulting
Demselben Prinzip folgt auch die Unternehmensberatung der Prange Gruppe. „Um einen Mandanten tatsächlich beraten zu können, ist es unabdingbar, vorausschauend zu agieren. Die von uns erarbeiteten Empfehlungen sind ein wichtiger Faktor für die strategischen Entscheidungen eines Unternehmers. Natürlich arbeiten wir mit Ist-Zahlen. Diese aber nur aufzubereiten und in tabellarischer Form zu präsentieren, bringt dem Unternehmer keinen Nutzen.“
Prange setzt daher auf „In-Process-Consulting“. Das heißt, eine gesamtheitliche und nachhaltige Betrachtungsweise aller betriebswirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens. Die aktuellen Kennzahlen sowie die eventuellen Strategien zur weiteren Unternehmensentwicklung werden in intensiven Gesprächen mit dem Kunden eruiert und in die steuertechnischen Überlegungen einbezogen. „Nur wer mit im Boot sitzt, bemerkt Kursabweichungen rechtzeitig und kann entsprechende Kurskorrekturen einleiten. Wer sich erst einmal verfahren hat, muss einen Lotsen rufen oder er läuft auf Grund. Beides kostet enorm viel Zeit und Geld“, veranschaulicht Otto Prange sein Verständnis einer integrierten Beratung nah am Kunden. Das kann in einigen Fällen sogar bis auf den Geschäftsführersessel führen – selbstverständlich nur übergangsweise. In vielen Fällen, sagt Prange, sei es eben wichtig, dem Kunden nicht nur zu sagen, was er tun muss, sondern ihm zu zeigen, wie er es tun muss.
25 Jahre im Geschäft
Die Notwendigkeit der Verknüpfung von Wirtschaftsprüfung, Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung – und die sich daraus ergebenden Synergien für Unternehmen – hat der Gründer der Prange Gruppe schon vor mehr als 25 Jahren erkannt und zum Grundprinzip seiner Berater-Selbstständigkeit und der daraus erwachsenen, international agierenden Unternehmensgruppe gemacht. Mit Erfolg, was auch die eigenen Unternehmensbeteiligungen wie beispielsweise an der Pharmaholding Invita AG und der Industrieholding MVB AG sowie die aktiven Beirats- und Aufsichtsratmandate von Otto Prange dokumentieren.
Bleibt die Ausgangsfrage offen, in welche Schublade man die Prange Gruppe nun einordnen kann? Die Antwort von Otto Prange fällt kurz aus: „Machen Sie einfach eine neue Schublade auf.“
- Dateien:
Unternehmensportrait.zip61 K
Einfacher / verlängerter Eigentumsvorbehalt
In der Insolvenz des Kunden stellt sich immer wieder die Frage, was einem der in den AGB oder auf...
Steuerliche Geldmachung: Leerstand nutzen!
Steuerliche Geltendmachung von Aufwendungen bei leer stehenden Immobilien im Privat- und...
